Für Mieter und Eigentümer
Schaden fotografieren und direkt senden, statt ihn am Telefon zu erklären. Den Stand einer Meldung erfragen, ohne dreimal anzurufen.
WhatsApp Business für Hausverwaltungen
Schadensmeldungen, Rückfragen zur Nebenkostenabrechnung, Handwerkerkoordination: In der Verwaltung kommt alles gleichzeitig herein. replya macht daraus Vorgänge mit Zuständigkeit – über eine zentrale Nummer, auf deutschen Servern.

Freitagnachmittag, 16 Uhr. Im Objekt in der Musterstraße läuft Wasser aus der Decke. Der Mieter ruft an – besetzt. Schreibt eine E-Mail – die liest am Montag jemand. Schickt schließlich eine WhatsApp an die Handynummer der Sachbearbeiterin, die er vor zwei Jahren mal bekommen hat. Die ist im Urlaub.
So entsteht der Alltag, den 70 Prozent der Immobilienverwaltungen als Überlastung beschreiben: nicht durch zu viele Objekte, sondern durch Kommunikation, die über zu viele Kanäle verstreut ist und an einzelnen Personen hängt. Wer zuständig ist, weiß niemand außer der Person selbst. Was zugesagt wurde, steht in einem Verlauf, den sonst keiner sieht.
Mit replya laufen Mieter- und Eigentümeranfragen über eine zentrale Verwaltungsnummer in ein gemeinsames Postfach. Jede Meldung wird ein Vorgang: zugewiesen an eine Person, mit Status versehen, für das Team sichtbar. Wer vertritt, sieht die vollständige Vorgeschichte statt einer leeren Mailbox.
Das Ergebnis: Die Verwaltung wird für Mieter erreichbar, ohne dass Mitarbeitende ihre private Nummer herausgeben – und Vorgänge fallen nicht mehr durch, nur weil jemand krank ist.
Nicht die Zahl der Einheiten überlastet die Verwaltung, sondern die unsortierte Kommunikation darüber.
In Deutschland gibt es rund 30.800 Hausverwaltungen. Fast alle kämpfen mit demselben Engpass: erreichbar sein, ohne im Posteingang unterzugehen.
replya für die Immobilienverwaltung
Mieter erreichen die Verwaltung heute schlecht – Telefonzeiten sind eng, E-Mails bleiben lange liegen. WhatsApp senkt die Hürde auf beiden Seiten: Der Mieter fotografiert den Schaden, statt ihn zu beschreiben. Die Verwaltung antwortet, wenn sie Zeit hat, statt ans Telefon zu müssen.
Schaden fotografieren und direkt senden, statt ihn am Telefon zu erklären. Den Stand einer Meldung erfragen, ohne dreimal anzurufen.
Alle Meldungen an einem Ort, für das Team sichtbar. Keine private Handynummer im Umlauf, keine verlorene Historie bei Urlaub oder Personalwechsel.
replya für die Immobilienverwaltung
Viele Verwaltungen starten mit der kostenlosen WhatsApp-Business-App – und stoßen sofort an Grenzen. Die App kennt nur ein Konto, an das sich bis zu vier Geräte anhängen lassen. Es gibt keine Zuweisung an eine zuständige Person, keinen Status offen oder erledigt und keine Trennung nach Objekt oder Team. Bei Urlaub oder Krankheit liegt der Verlauf auf einem Gerät, an das niemand herankommt. Und wenn eine Sachbearbeiterin die Verwaltung verlässt, geht die Kommunikation mit den Mietern ihres Bestands mit. Dazu kommt: Mieterdaten auf privaten Smartphones sind datenschutzrechtlich kaum zu verantworten, weil sich Zugriffe nicht einzelnen Personen zuordnen lassen.
Dafür eignet sich WhatsApp in der Verwaltung
So arbeitet replya in der Verwaltung
Über einen Aushang im Hausflur, einen QR-Code oder die Website. Foto vom Schaden direkt dabei, ohne Formular und ohne Wartezeit in der Telefonschleife.
Ein Flow fragt vorab ab, um welches Objekt und welche Art von Anliegen es geht. So landet die Meldung beim zuständigen Team, statt in einer Sammelinbox.
Der Vorgang bekommt einen Namen und einen Status. Wer nicht zuständig ist, schreibt nicht dazwischen; wer zuständig ist, sieht alles Bisherige.
Terminvorschläge im Chat klären und bestätigen lassen. Der Mieter weiß, wann jemand kommt, ohne dass er dafür anrufen muss.
Der Vorgang wird geschlossen, der Verlauf bleibt am Kontakt. Bei der nächsten Meldung ist die Vorgeschichte sofort da – auch für die Vertretung.
WhatsApp in der Hausverwaltung – Datenschutz
Hausverwaltungen verarbeiten personenbezogene Daten von Mietern und Eigentümern und sind dafür verantwortlich. In der Praxis heißt das eine klare Trennung: Organisatorische Kommunikation – Schadensmeldungen, Terminabstimmung mit Handwerkern, Ankündigungen von Wartungsarbeiten, Statusnachfragen – eignet sich gut für WhatsApp. Vollständige Abrechnungen, Mietverträge, Mahnungen und alles, was Zahlungsdaten oder Vertragsinhalte offenlegt, gehören weiterhin in den Postweg oder ein geschütztes Portal. replya nutzt die offizielle WhatsApp Cloud API, verarbeitet Daten auf Servern in Deutschland und stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit. Mitarbeitende greifen über persönliche Zugänge mit Rollen zu statt über ein geteiltes Konto, sodass Zugriffe zuordenbar bleiben – die Voraussetzung dafür, die Trennung im Team überhaupt durchhalten und belegen zu können.
Mieter senden Foto und Beschreibung direkt. Der Vorgang bekommt sofort eine Zuständige, statt in einem Sammelpostfach zu liegen.
Termine zwischen Mieter und Gewerk abstimmen, ohne dass die Verwaltung dreimal zwischen beiden vermittelt.
Ablesetermine, Heizungswartung oder Treppenhausreinigung an alle betroffenen Einheiten gleichzeitig – statt Aushang und Hoffen.
Organisatorische Rückfragen im Chat klären und auf die Unterlagen verweisen, statt jede Frage telefonisch zu beantworten.
Bei Urlaub oder Krankheit übernimmt jemand anders den Vorgang samt vollständigem Verlauf – ohne dass der Mieter alles wiederholen muss.
Was die kostenlose Business-App leistet – und wo sie im Verwaltungsalltag an ihre Grenzen kommt.
Ja, wenn die Nutzung über die offizielle WhatsApp Business Platform mit Auftragsverarbeitungsvertrag läuft und nicht über private Handys. Für organisatorische Kommunikation wie Schadensmeldungen, Terminabstimmungen und Ankündigungen ist der Kanal gut geeignet. Vollständige Abrechnungen, Mietverträge und Mahnungen sollten weiterhin über den Postweg oder ein geschütztes Portal laufen.
Das legt der Tarif fest: bis zu fünf Mitarbeitende je Standort im Standard-Tarif, zwanzig je Standort im Premium-Tarif, im Enterprise-Tarif individuell. Jede Person erhält einen eigenen Zugang mit Rolle und Rechten – kein geteiltes Passwort, kein weitergereichtes Diensthandy.
Ja. In replya legen Sie eigene Postfächer und Unterordner an – etwa je Bestand, je Sachgebiet oder je Außenbüro. Ein Flow kann vorab abfragen, um welches Objekt es geht, und die Meldung automatisch dem richtigen Team zuordnen.
Nein. replya läuft im Browser über eine zentrale Verwaltungsnummer. Jede Person meldet sich mit dem eigenen Zugang an, an jedem Gerät. Mieterdaten landen dadurch nicht mehr auf privaten Smartphones, und beim Ausscheiden wird ein Zugang entzogen statt ein Gerät eingesammelt.
Etwa 30 Minuten. Wir richten das Setup gemeinsam mit Ihnen ein – Nummer, Zugänge, Postfächer je Objekt und die ersten Zuständigkeiten. Eine bestehende Nummer lässt sich übernehmen, alternativ erhalten Sie eine neue.
Ab 49 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer bei einem Monat Mindestlaufzeit. Dazu kommen die WhatsApp-Konversationskosten, die Meta direkt mit Ihnen abrechnet; diese sind im Tarif nicht enthalten. Vierzehn Tage lassen sich alle Funktionen kostenlos und ohne Kreditkarte testen.
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