Für Kundinnen und Kunden
Eine Antwort statt zweier widersprüchlicher. Wer den Kanal wechselt, muss seine Vorgeschichte nicht neu erzählen.
Gemeinsamer Posteingang
Ein Postfach für das ganze Team statt drei Programme und mehrere Geräte. Jede Anfrage hat eine zuständige Person und einen Status – unabhängig davon, auf welchem Weg sie hereinkam.

WhatsApp läuft auf dem Diensthandy, Instagram betreut die Kollegin aus dem Marketing, E-Mails landen in einem Postfach, auf das drei Leute Zugriff haben. Jeder Kanal für sich funktioniert. Zusammen ergeben sie kein Bild.
Das merkt man an den kleinen Dingen: Eine Kundin fragt per Instagram nach einem Termin, bestätigt ihn später per WhatsApp und storniert schließlich per E-Mail. Drei Nachrichten, drei Programme, drei Personen – und niemand kennt den ganzen Vorgang.
Ein gemeinsamer Posteingang löst das, indem er die Kanäle zusammenführt statt sie zu ersetzen. In replya laufen WhatsApp, Instagram und E-Mail in einem Postfach zusammen. An jeder Nachricht bleibt sichtbar, über welchen Weg sie kam, und alle Vorgänge einer Person liegen nebeneinander.
Sortiert wird über Ordner, die ihr selbst anlegt. Ein Postfach kann dabei eine Filiale, einen Standort oder eine Abteilung abbilden – so sieht jedes Team nur das, wofür es zuständig ist, obwohl alles zentral zusammenläuft.
Kunden denken nicht in Kanälen. Sie schreiben dort, wo sie gerade sind.
Der Unterschied zu einem geteilten E-Mail-Postfach liegt in der Struktur: Zuständigkeiten sind festgehalten statt vereinbart, jeder Vorgang hat einen Status, und der Verlauf bleibt im Unternehmen, auch wenn jemand das Team verlässt.
Kostenlose Demo buchenreplya als gemeinsames Postfach
Solange eine Person alles beantwortet, hält sie den Überblick im Kopf. Sobald mehrere daran arbeiten, braucht es einen Ort, an dem sichtbar ist, wer zuständig ist und was noch offen steht.
Eine Antwort statt zweier widersprüchlicher. Wer den Kanal wechselt, muss seine Vorgeschichte nicht neu erzählen.
Ein Programm statt drei. Bei Urlaub, Krankheit oder Schichtwechsel ist sofort sichtbar, was offen ist – ohne Übergabegespräch.
replya als gemeinsames Postfach
Die typische Aufteilung entsteht nicht aus einer Entscheidung, sondern nacheinander: Erst kam die E-Mail, dann WhatsApp aufs Diensthandy, dann Instagram über das Marketing. Jeder Kanal hat seine eigene Zuständigkeit und seinen eigenen Zugang. Das Ergebnis sind doppelte Antworten, verlorene Anfragen und die Unmöglichkeit, verlässlich zu sagen, was heute noch offen ist. Ein geteiltes E-Mail-Postfach hilft nur bedingt: Es sammelt zwar, kennt aber weder Zuständigkeit noch Status.
So funktioniert der gemeinsame Posteingang
So läuft eine Anfrage
WhatsApp, Instagram-Direktnachricht, Story-Antwort oder E-Mail. Alles landet im selben Postfach, der Kanal bleibt an der Nachricht erkennbar.
Über selbst angelegte Ordner und Unterordner. Ein Postfach kann eine Filiale, einen Standort oder eine Abteilung abbilden.
Der Vorgang wird zugewiesen. Damit ist festgehalten, wer übernimmt – statt es im Team abzustimmen.
Das Team sieht, woran gearbeitet wird und was wartet. Mehrere Personen arbeiten parallel im selben Postfach.
Schreibt dieselbe Person später über einen anderen Weg, liegt die Vorgeschichte daneben statt in einem anderen Programm.
Der Vorgang wird geschlossen und bleibt nachvollziehbar. Bei einer Rückfrage Wochen später ist der Kontext sofort da.
Gemeinsames Postfach und Datenschutz
Getrennte Kanäle bedeuten in der Praxis fast immer geteilte Zugänge und private Geräte – beides ist datenschutzrechtlich schwer zu verantworten und im Zweifel nicht belegbar. Läuft die Kommunikation über einen gemeinsamen Posteingang, greifen Mitarbeitende über persönliche Benutzerkonten mit Rollen zu, jeder Vorgang ist einer Person zugeordnet, und beim Ausscheiden wird schlicht der Zugang entzogen. replya nutzt die offiziellen Business-Schnittstellen der Kanäle, verarbeitet Daten auf deutschen Servern und stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereit. Für Auskunftsersuchen nach Art. 15 DSGVO ist zudem hilfreich, dass die gesamte Korrespondenz einer Person an einem Ort auffindbar ist.
Anfrage per Instagram, Bestätigung per WhatsApp, Storno per E-Mail – alles an einem Vorgang statt in drei Programmen.
Offene Vorgänge sind beim Übergeben sichtbar, ohne Übergabeprotokoll und ohne Geräteweitergabe.
Eigene Ordner sorgen dafür, dass jedes Team nur die Anfragen sieht, für die es zuständig ist.
Mehrere Mitarbeitende arbeiten gleichzeitig im Postfach, ohne dass zwei dieselbe Anfrage beantworten.
Ersetzt das gemeinsame E-Mail-Konto durch persönliche Zugänge mit Rollen und nachvollziehbaren Zuständigkeiten.
Viele Teams behelfen sich mit einem gemeinsamen Konto wie info@. Was das leistet – und wo es aufhört.
Ein gemeinsamer Posteingang bündelt Kundenanfragen aus mehreren Kanälen an einem Ort, an dem ein ganzes Team gleichzeitig arbeiten kann. In replya laufen WhatsApp, Instagram und E-Mail zusammen. Anders als bei einem geteilten E-Mail-Konto hat dabei jede Anfrage eine zuständige Person und einen Status, sodass jederzeit sichtbar ist, wer übernimmt und was noch offen ist.
WhatsApp über eine zentrale Unternehmensnummer, Instagram mit Direktnachrichten und Story-Antworten sowie E-Mail über die Weiterleitung einer bestehenden Adresse. Senden und Empfangen sind in allen Fällen möglich. An jeder Nachricht bleibt erkennbar, über welchen Kanal sie hereinkam.
Ja. Beliebig viele Mitarbeitende arbeiten parallel im selben Postfach. Damit niemand doppelt antwortet, wird jede Anfrage als Ticket geführt und einer Person zugewiesen. Zugriff läuft über persönliche Benutzerkonten mit Rollen, nicht über ein geteiltes Passwort.
Ja, über eigene Ordner und Unterordner. Ein Postfach kann dabei eine Filiale, einen Standort oder eine Abteilung abbilden. So sieht jedes Team nur die für sich relevanten Anfragen, obwohl alle Kanäle zentral zusammenlaufen.
Ein geteiltes Konto wie info@ sammelt Nachrichten, kennt aber weder Zuständigkeit noch Bearbeitungsstand – und alle nutzen dasselbe Passwort. Ein gemeinsamer Posteingang ergänzt genau das: persönliche Zugänge mit Rollen, Zuweisung an eine Person, Status je Vorgang und zusätzlich die Messenger-Kanäle, die ein E-Mail-Postfach gar nicht abbilden kann.
Ja. Die Vorgänge liegen zentral im Unternehmen, nicht auf einem privaten Gerät oder in einem persönlichen Konto. Beim Ausscheiden wird lediglich der Zugang entzogen; Verlauf und Zuordnung bleiben vollständig erhalten.
Sofern die Kanäle über die offiziellen Business-Schnittstellen angebunden sind und ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt, ja. replya verarbeitet die Daten auf deutschen Servern und stellt einen AVV bereit. Kritischer ist die verbreitete Alternative: Kundenkommunikation auf privaten Geräten und über geteilte Zugänge, bei der weder Zugriff noch Verbleib der Daten kontrollierbar sind.
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