Sendungsstatus beantworten
Die häufigste Frage: schriftlich erledigt oder direkt vom Flow beantwortet, statt die Disposition zu unterbrechen.
WhatsApp Business für Speditionen
„Wo ist meine Sendung?" bindet den ganzen Tag Leitungen, die für Disposition gebraucht werden. replya führt Auftraggeber, Empfänger und Fahrer in einem Ticketsystem zusammen. Jede Anfrage hat Status und zuständige Person.
Aktualisiert:
Kurz beantwortet
Über eine zentrale Nummer für Auftraggeber, Empfänger und Fahrer statt über private Handys. Mit replya werden Statusanfragen zu Vorgängen mit zuständiger Person, Rampentermine laufen im Chat, und Ablieferbelege und Schadensfotos landen direkt am Vorgang.
1Warum es heute hakt
Die Ausgangslage
Dienstag, 10 Uhr in der Disposition. Zwei Leitungen belegt, beide mit derselben Frage: Wo steht der Lkw, und wann ist er da? Dazwischen ruft ein Fahrer an, weil an der Rampe niemand öffnet, und der Verlader will wissen, ob die Sendung von gestern angekommen ist. Die eigentliche Arbeit (Touren planen, Ladung disponieren) passiert in den Lücken.
Die meisten Anrufe in der Disposition sind eine Auskunft, keine Entscheidung.
Der größte Teil dieser Anrufe braucht kein Gespräch. Sendungsstatus, Ankunftszeit, Zeitfenster an der Rampe, Ablieferbeleg: Auskünfte, die schriftlich schneller gehen. Nur landen sie auf derselben Leitung, die für echte Entscheidungen gebraucht wird.
Ein Diensthandy mit der kostenlosen WhatsApp-Business-App bricht im Schichtbetrieb schnell zusammen. Es kennt ein Konto, keine Zuweisung und keinen Status. Was die Frühschicht zugesagt hat, weiß die Spätschicht nicht, und Fahrer weichen auf private Nummern aus.
Mit replya laufen die Anfragen über eine zentrale Nummer in ein gemeinsames Postfach. Jede Anfrage wird ein Vorgang mit Status und zuständiger Person, sichtbar für die ganze Disposition. Wiederkehrende Fragen beantwortet ein Flow selbst.
Fahrer, Verlader und Empfänger sind unterwegs oder in der Halle. Ein Foto vom Ablieferbeleg ist in Sekunden da, ohne App und ohne Login.
2So läuft es mit replya
Für Speditionen mit eigener Disposition, Betriebe mit mehreren Niederlassungen, Stück- und Sammelgut, Kontraktlogistik und feste Werkverkehre.
Die häufigste Frage: schriftlich erledigt oder direkt vom Flow beantwortet, statt die Disposition zu unterbrechen.
Liefertermin mit dem Empfänger abstimmen und bestätigen lassen, bevor der Lkw losfährt. Weniger Fehlanfahrten, weniger Standzeit.
Rampenmeldungen, Verzögerungen und Ablieferbelege laufen über die Firmennummer statt über private Handys.
Empfänger senden ein Foto direkt beim Auspacken. Der Vorgang bekommt sofort eine Zuständige, statt über drei Stationen zu wandern.
Die nächste Schicht sieht offene Vorgänge und deren Stand. Was zugesagt wurde, steht am Vorgang statt im Kopf eines Disponenten.
Unternehmen, die mit replya arbeiten

3Sicher entscheiden
Was die kostenlose Business-App leistet, und wo sie im Dispositionsalltag an ihre Grenzen kommt.
WhatsApp in der Spedition: Datenschutz
Speditionen verarbeiten personenbezogene Daten von Ansprechpartnern bei Auftraggebern und Empfängern, dazu Standort- und Zustelldaten. In der Praxis heißt das eine klare Trennung. Organisatorische Kommunikation (Sendungsstatus, Avisierung, Zeitfensterabstimmung, Rückfragen zur Zustellung) eignet sich gut für WhatsApp. Frachtpapiere mit Preisangaben, Zolldokumente und alles, was Geschäftsgeheimnisse oder vollständige Ladungsdaten offenlegt, gehören in die dafür vorgesehenen Systeme. replya nutzt die offizielle WhatsApp Cloud API, verarbeitet Daten auf Servern in Deutschland und stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit. Mitarbeitende greifen über persönliche Zugänge mit Rollen zu statt über ein geteiltes Diensthandy. Das ist die Voraussetzung, diese Trennung im Schichtbetrieb durchzuhalten und zu belegen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Im Termin klären wir sie an Ihren eigenen Abläufen.
Kostenlosen Termin wählenJa, wenn die Nutzung über die offizielle WhatsApp Business Platform mit Auftragsverarbeitungsvertrag läuft und nicht über private Handys. Für organisatorische Kommunikation wie Sendungsstatus, Avisierung und Zeitfensterabstimmung ist der Kanal gut geeignet. Frachtpapiere mit Preisangaben und Zolldokumente gehören in die dafür vorgesehenen Systeme.
Ja. Ein Flow fragt ab, worum es geht, und beantwortet wiederkehrende Auskünfte wie Öffnungszeiten oder den Ablauf einer Avisierung direkt. Der KI-Agent kann darüber hinaus frei formulierte Anliegen erkennen und vorqualifizieren. Alles, was eine Entscheidung der Disposition braucht, geht als Vorgang an die zuständige Person. Die Übergabe ist jederzeit möglich.
Ja. In replya legen Sie eigene Postfächer je Niederlassung oder Umschlagstandort an. Eine zentrale Nummer kann darüber laufen, wobei jeder Standort nur sieht, was ihn betrifft. Ein Flow ordnet die Anfrage vorab dem richtigen Standort zu.
Nein. Die Kommunikation läuft über die Firmennummer, und replya wird im Browser bedient. Ablieferbelege und Rampenmeldungen landen damit im Unternehmen statt in privaten Chatverläufen. Beim Ausscheiden wird ein Zugang entzogen statt ein Gerät eingesammelt.
Das legt der Tarif fest: fünf im Team-Tarif, fünfzehn im Business-Tarif, im Enterprise-Tarif nach Bedarf. Jede Person erhält einen eigenen Zugang mit Rolle und Rechten.
Etwa 30 Minuten. Wir richten das Setup gemeinsam mit Ihnen ein: Nummer, Zugänge, Postfächer je Niederlassung und die ersten automatischen Auskünfte. Vierzehn Tage lassen sich alle Funktionen kostenlos und ohne Kreditkarte testen.
Wir zeigen Ihnen per Video an Ihren eigenen Abläufen, wie eine Statusanfrage zum Vorgang mit Zuständiger wird, wie ein Flow wiederkehrende Auskünfte selbst beantwortet und wie die Spätschicht sieht, was am Vormittag zugesagt wurde. Kostenlos und unverbindlich.
Kostenlosen Termin wählenKeine Kreditkarte · Einrichtung in 30 Minuten · AVV inklusive