Für Auftraggeber und Empfänger
Sendungsstatus erfragen und Zeitfenster abstimmen, ohne in der Warteschleife zu hängen. Schäden mit Foto melden, statt sie zu beschreiben.
WhatsApp Business für Speditionen
„Wo ist meine Sendung?" bindet den ganzen Tag Leitungen, die für Disposition gebraucht werden. replya führt Auftraggeber, Empfänger und Fahrer in einem Ticketsystem zusammen – jede Anfrage mit Status und zuständiger Person.

Dienstag, 10 Uhr in der Disposition. Zwei Leitungen belegt, beide mit derselben Frage: Wo steht der Lkw, und wann ist er da? Dazwischen ruft ein Fahrer an, weil an der Rampe niemand öffnet, und der Verlader will wissen, ob die Sendung von gestern angekommen ist. Die eigentliche Arbeit – Touren planen, Ladung disponieren – passiert in den Lücken.
Der größte Teil dieser Anrufe braucht kein Gespräch. Sendungsstatus, voraussichtliche Ankunft, Zeitfenster an der Rampe, Ablieferbeleg: Das sind Auskünfte, die schriftlich schneller gehen und nebenbei erledigt werden können. Nur landen sie heute alle auf derselben Leitung, die auch für das gebraucht wird, was wirklich eine Entscheidung erfordert.
Mit replya laufen sie über eine zentrale Nummer in ein gemeinsames Postfach. Jede Anfrage wird ein Vorgang mit Status und zuständiger Person – sichtbar für alle in der Disposition, auch bei Schichtwechsel. Wiederkehrende Fragen nach Sendungsstatus oder Öffnungszeiten kann ein Flow direkt selbst beantworten.
Das Ergebnis: Die Leitung bleibt frei für das, wofür sie gebraucht wird – und niemand muss dreimal erklären, wo eine Sendung steht.
Die meisten Anrufe in der Disposition sind keine Entscheidung, sondern eine Auskunft.
In Deutschland gibt es rund 14.200 Speditionen. 64 Prozent von ihnen können offene Stellen in der Disposition nicht besetzen – jede Stunde, die dort für Statusauskünfte draufgeht, fehlt an anderer Stelle.
replya für Speditionen
Fahrer, Verlader und Empfänger haben eines gemeinsam: Sie sind unterwegs oder in der Halle, nicht am Schreibtisch. WhatsApp erreicht sie dort, ohne dass jemand eine App installieren oder sich einloggen muss – und ein Foto vom Ablieferbeleg ist in Sekunden da.
Sendungsstatus erfragen und Zeitfenster abstimmen, ohne in der Warteschleife zu hängen. Schäden mit Foto melden, statt sie zu beschreiben.
Alle Rückfragen an einem Ort, für das ganze Team sichtbar. Ablieferbelege und Rampenmeldungen laufen über eine Nummer statt über private Handys.
replya für Speditionen
Viele Speditionen starten mit der kostenlosen WhatsApp-Business-App auf einem Diensthandy in der Disposition. Im Schichtbetrieb bricht das schnell zusammen: Die App kennt nur ein Konto, es gibt keine Zuweisung an eine Person und keinen Status. Wer die Frühschicht hatte, weiß, was einem Kunden zugesagt wurde – die Spätschicht nicht. Bei mehreren Niederlassungen lässt sich nichts trennen. Und wenn ein Disponent das Unternehmen verlässt, geht die Kommunikation mit seinen Kunden auf seinem Gerät mit. Dazu kommt: Fahrer nutzen dann ihre privaten Nummern, und Kundendaten liegen auf Geräten, auf die die Spedition keinen Zugriff hat.
Dafür eignet sich WhatsApp in der Spedition
So arbeitet replya in der Spedition
Über die Auftragsbestätigung, einen QR-Code auf dem Lieferschein oder die Website. Ohne Portal-Login und ohne Warteschleife.
Ein Flow fragt ab, worum es geht: Sendungsstatus, Avisierung, Reklamation oder Neuauftrag. Einfache Auskünfte beantwortet er direkt.
Alles, was eine Entscheidung braucht, geht als Vorgang an die richtige Person oder Niederlassung – mit dem bisherigen Verlauf.
Liefertermin im Chat bestätigen lassen, statt zwischen Fahrer und Empfänger zu vermitteln. Beide Seiten haben es schriftlich.
Ablieferbeleg oder Schadensfoto landen direkt beim Vorgang und bleiben am Kontakt. Bei der nächsten Rückfrage ist alles sofort da.
WhatsApp in der Spedition – Datenschutz
Speditionen verarbeiten personenbezogene Daten von Ansprechpartnern bei Auftraggebern und Empfängern, dazu Standort- und Zustelldaten. In der Praxis heißt das eine klare Trennung: Organisatorische Kommunikation – Sendungsstatus, Avisierung, Zeitfensterabstimmung, Rückfragen zur Zustellung – eignet sich gut für WhatsApp. Frachtpapiere mit Preisangaben, Zolldokumente und alles, was Geschäftsgeheimnisse oder vollständige Ladungsdaten offenlegt, gehören in die dafür vorgesehenen Systeme. replya nutzt die offizielle WhatsApp Cloud API, verarbeitet Daten auf Servern in Deutschland und stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit. Mitarbeitende greifen über persönliche Zugänge mit Rollen zu statt über ein geteiltes Diensthandy – die Voraussetzung dafür, diese Trennung im Schichtbetrieb überhaupt durchhalten und belegen zu können.
Die häufigste Frage überhaupt – schriftlich in Sekunden erledigt oder direkt vom Flow beantwortet, statt die Disposition zu unterbrechen.
Liefertermin mit dem Empfänger abstimmen und bestätigen lassen, bevor der Lkw losfährt. Weniger Fehlanfahrten, weniger Standzeit.
Rampenmeldungen, Verzögerungen und Ablieferbelege laufen über die Firmennummer statt über private Handys.
Empfänger senden ein Foto direkt beim Auspacken. Der Vorgang bekommt sofort eine Zuständige, statt über drei Stationen zu wandern.
Die nächste Schicht sieht offene Vorgänge und deren Stand. Was zugesagt wurde, steht am Vorgang statt im Kopf eines Disponenten.
Was die kostenlose Business-App leistet – und wo sie im Dispositionsalltag an ihre Grenzen kommt.
Ja, wenn die Nutzung über die offizielle WhatsApp Business Platform mit Auftragsverarbeitungsvertrag läuft und nicht über private Handys. Für organisatorische Kommunikation wie Sendungsstatus, Avisierung und Zeitfensterabstimmung ist der Kanal gut geeignet. Frachtpapiere mit Preisangaben und Zolldokumente gehören in die dafür vorgesehenen Systeme.
Ja. Ein Flow fragt ab, worum es geht, und beantwortet wiederkehrende Auskünfte wie Öffnungszeiten oder den Ablauf einer Avisierung direkt. Der KI-Agent kann darüber hinaus frei formulierte Anliegen erkennen und vorqualifizieren. Alles, was eine Entscheidung der Disposition braucht, geht als Vorgang an die zuständige Person – die Übergabe ist jederzeit möglich.
Ja. In replya legen Sie eigene Postfächer je Niederlassung oder Umschlagstandort an. Eine zentrale Nummer kann darüber laufen, wobei jeder Standort nur sieht, was ihn betrifft. Ein Flow ordnet die Anfrage vorab dem richtigen Standort zu.
Nein. Die Kommunikation läuft über die Firmennummer, und replya wird im Browser bedient. Ablieferbelege und Rampenmeldungen landen damit im Unternehmen statt in privaten Chatverläufen – und beim Ausscheiden wird ein Zugang entzogen statt ein Gerät eingesammelt.
Das legt der Tarif fest: bis zu fünf Mitarbeitende je Standort im Standard-Tarif, zwanzig je Standort im Premium-Tarif, im Enterprise-Tarif individuell. Jede Person erhält einen eigenen Zugang mit Rolle und Rechten.
Etwa 30 Minuten. Wir richten das Setup gemeinsam mit Ihnen ein – Nummer, Zugänge, Postfächer je Niederlassung und die ersten automatischen Auskünfte. Vierzehn Tage lassen sich alle Funktionen kostenlos und ohne Kreditkarte testen.
Testen Sie replya direkt in der Demo-Anwendung: Sehen Sie, wie eine Statusanfrage zum Vorgang mit Zuständiger wird, wie ein Flow wiederkehrende Auskünfte selbst beantwortet und wie die Spätschicht sieht, was am Vormittag zugesagt wurde.
Jetzt kostenlos startenKeine Kreditkarte · Einrichtung in 30 Minuten · AVV inklusive